Vom 13. bis 16. September fanden die 48. Deutschen Meisterschaften im Kanupolo in Duisburg-Wedau statt.

Die Herrenmannschaft des WSV Lampertheim belegte in ihrer Gruppe in der 3. Liga nach der Vorrunde mit Siegen gegen die DJK Ruhrwacht und den Mülheimer KSF sowie Niederlagen gegen Bremen und Leipzig den 2. Platz

Im Viertelfinale stand es am Ende der Spielzeit gegen den KV Nürnberg 2:2, in der Verlängerung erzielte Nürnberg das Golden Goal zum 3:2 und steigt in die 2. Bundesliga auf. Der WSV belegte in der Abschlusstabelle den 7. Platz.

Es spielten: Benjamin Kumpf, Nils Miksch, Achim Straub, Michael Vetter, Christoph Fischer, Lukas Lutz und Mahto Weyand.

Christian Gabler erreichte mit dem KC Wetter den 9. Platz in der Bundesliga. Nach Verpassen der Playoffs blieb die Mannschaft in Duisburg ungeschlagen.

Bei den Damen spielten Annika Adler für den PSC Coburg und Emily Bildat für den KCNW Berlin in der Bundesliga. Beide gewannen íhre Viertelfinalspiele, im Halbfinale gab es aber Niederlagen gegen ACC Hamburg bzw. Rothe Mühle Essen.

Im Spiel um Platz 3 standen sich die beiden Lampertheimerinnen direkt gegenüber und Annika hatte in der Best of 3 Entscheidung das bessere Ende für sich.

Emily belegte mit Berlin den undankbaren 4. Platz während Annika mit Coburg als Drittplatzierte auf dem Treppchen stand.

 

 

Die Süddeutsche Meisterschaft im Kanupolo fand 2018 in Radolfzell am Bodensee statt.

Die Herrenmannschaft des WSV Lampertheim reiste nach dem studienbedingten Ausfall von 2 Spielern mit 5 Mann, also ohne Auswechselspieler, an.

Die ersten 5 Spiele am Samstag und Sonntagmorgen liefen bestens, es gab 5 Siege und ein Torverhältnis von 25:7. Als in den Finalspielen die Gegner stärken wurden, machte sich der Kräfteverschleiß bemerkbar. So gab es im Halbfinale eine 4:9 Niederlage gegen DRC Neuburg, das Spiel um Platz 3 wurde gegen den Gastgeber KC Radolfzell 4:7 verloren. Beide Gegner spielen in der 2. Bundesliga, also eine Klasse höher als der WSV. 

Am Ende ereichte der WSV Lampertheim den undankbaren 4. Platz, die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft im September in Duisburg wurde aber geschafft.

Ein besonderer Dank geht an Mahto Weyand, der sich beim Turnier den Arm angebrochen hat, aber mangels Ersatz die Zähne zusammenbiss und weiterspielte. Gute Besserung!

   
Startbereit    

 

Die Mannschaft des WSV

 

Die Sportlerinnen und Sportler des Wassersportvereins waren in den letzten 3 Wochen sehr erfolgreich.

Die Herrenmannschaft startete zunächst zur Vorbereitung auf den Ostdeutschen und Westdeutschen Meisterschaften.

In Glauchau und Essen waren zahlreiche Teams der 1. und 2. Liga vertreten, die dem Drittligisten vom Altrhein alles abverlangten. Jeweils der 6. Platz bei beiden Veranstaltungen darf als Erfolg gewertet werden.

Die Süddeutschen Meisterschaften in Coburg dienten als Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft im August in Essen.

In der Vor- und Zwischenrunde gab es Siege gegen KCNW Berlin, SKC Philippsburg und DRC Neuburg 2 sowie ein Unentschieden gegen die Gastgeber aus Coburg.

In einem spannenden Halbfinale wurde die SG Leipzig/Berlin mit 4:3 geschlagen, das Endspiel aber danach gegen DRC Neuburg 1 nach hartem Kampf verloren. Freuen durfte sich die Mannschaft aber über den Titel des Vizemeisters.

Es spielten: Benjamin Kumpf, Mahto Weyand, Christoph Fischer, Michael Vetter, Nils Miksch, Sebastian Giebe, Carsten Faber und Rene Fiur.

Annika Adler und Emily Bildat starteten mit der Mannschaft des PSC Coburg Anfang des Monats zur Bundesliga-Rückrunde in Duisburg. Mit 6 Siegen und nur einer Niederlage konnte die Tabellenführung behauptet werden und die Mannschaft geht mit der optimalen Ausgangslage in die Play-Offs bei den Deutschen Meisterschaften am Essener Baldeneysee.

Bei den Süddeutschen Meisterschaften gab es für das Team vor heimischer Kulisse 3 Siege und ein Unentschieden in den Gruppenspielen. In der gemeinsamen Damen- und Jugendklasse kam es im Finale zur Begegnung mit der Jugendmannschaft des DRC Neuburg.

Nach einem 0:3 Rückstand konnte das Spiel noch gedreht werden und mit einem 4:3 sicherten sich die Damen den Turniersieg.

   
Die siegreichen Damen    

 

Siegerehrung bei den Herren

 

Vom 10.-13. August fanden auf dem Baldeneysee in Essen die 47. Deutschen Meisterschaften im Kanupolo statt. Der WSV war dabei mit seiner Herrenmannschaft sowie in der Bundesliga bei den Damen und Herren vertreten.

Die Herren spielten in der Lk3 und hatten das Pech, in einer Vorrundengruppe mit den beiden späteren Finalisten und damit Aufsteigern in die Lk2 zu sein.

Nach Niederlagen gegen den DRC Neuburg und KV Kiel spielte man trotz eines 6:2 Erfolges gegen den Hamburger KC und eines Unentschieden gegen Braunschweig nur um die Plätze 5-8.

Nach einem Sieg gegen DJK Ruhrwacht Mühlheim und einer Niederlage gegen Braunschweig belegte man am Ende Platz 6.

Es spielten: Achim Straub, Benjamin Kumpf, Christoph Fischer, Mahto Weyand, Michael Vetter, Lukas Lutz, Nils Miksch, Carsten Faber, Sebastian Giebe und Rene Fiur.

Christian Gabler hatte mit dem KC Wetter in der Herren-Bundesliga die Play-Offs erreicht. Dort gab es aber Niederlagen Liblar, Meiderich und Wanderfalke Essen, so dass am Ende zu Platz 8 erreicht wurde.

Annika Adler und Emily Bildat gingen mit dem PSC Coburg in die Entscheidung um die Deutsche Meisterschaft.

Im Viertelfinale gab es 2 klare Siege (7:0 und 5:1) gegen MKSF Mühlheim, im Halbfinale wurde es gegen KG List Hannover mit 3:2 und 1:0 schon enger.

Das Finale gegen KCNW Berlin war dann an Dramatik nicht zu überbieten.

Das erste Spiel ging beim Stand von 3:3 in die Verlängerung, dort erzielte Coburg das Golden Goal zum 4:3.

Im zweiten Spiel siegte Berlin mit 1:0. Dadurch kam es zur alles entscheidenden dritten Begegnung.

Nach einem 1:1 musste wieder die Verlängerung entscheiden und erneut erzielte der PSC Coburg den entscheidenden Treffer und errang damit die Deutsche Meisterschaft 2017.

Auch abseits der 7 Spielfelder waren die WSV`ler vielbeschäftigt.

Abteilungsleiterin Stefanie Geiger war als Doping-Beauftragte des DKV unterwegs, der 2. Vorsitzende Rainer Vetter wurde zum dritten Mal in Folge in die Jury gewählt, die über Sportstrafen für Regelverstöße entscheidet.

WSV-Spieler Michael Vetter beendete seine 2jährige Ausbildung zum A-Schiedsrichter mit einer letzten und positiven Sichtung durch einen ICF-Schiedsrichter und durfte den begehrten Schein vom Referenten für Kampfrichterwesen des DKV entgegennehmen.

Mit 21 Jahren ist er damit der jüngste Schiedsrichter in dieser höchsten deutschen Schiedsrichter-Klasse.

 
Endspiel der Damen gegen KCNW Berlin   Spiel der Herren gegen Hamburg

 

Am 22./23. April fand in Philippsburg das traditionell erste Freiluftturnier der Saison statt. Der WSV Lampertheim nahm daran mit seiner Herrenmannschaft teil.

Insgesamt nahmen fast 30 Mannschaften in verschiedenen Klassen am Turnier teil. Der WSV als Drittligist startete eine Klasse höher, um sich in der Vorbereitung auf die kommende Saison mit starken Gegnern zu messen.

In der Vorrunde gab es 2 Siege, 1 Unentschieden und nur eine Niederlage gegen den späteren Turniersieger aus Neuburg/Donau.

Als Zweiter der Vorrunde kam es im Halbfinale am Sonntag zur Begegnung mit der Bundesligamannschaft des KC Wetter mit dem Lampertheimer Christian Gabler. Der WSV hielt zu Beginn gut mit, musste aber am Ende eine Niederlage gegen die Mannschaft vom Harkorth-See hinnehmen.

Im Spiel um Platz 3 war der KC Wuppertal der Gegner, der sich noch mit Spielern des Bundesliga-Aufsteigers Niederrhein Duisburg verstärkt hatte.

Das Spiel war nichts für schwache Nerven, ständig wechselte die Führung. Am Ende siegte der WSV Lampertheim mit 7:6 und stand glücklich auf dem Treppchen.

Es spielten: Benjamin Kumpf, Christoph Fischer, Mahto Weyand, Michael Vetter, Lukas Lutz, Nils Miksch, Sebastian Giebe, Carsten Faber und Rene Fiur.

   
Vorrundenspiel gegen die Schweizer Auswahl    

 

Halbfinale gegen den KC Wetter

 

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