Wie bereits 2010 fuhren Mitglieder der Kanupolo-Abteilung nach dem Ende des Turnierbetriebs zum Abschluss an den Wildwasserkanal im elsässischen Hüningen.
Wir nutzten den 3. Oktober, der nur in Deutschland ein Feiertag ist, für den diesmal eintägigen Ausflug, an dem 8 Personen zwischen 15 und 55 Jahren teilnahmen.

Eigentlich war die Tour als Abschlussfahrt für alle aktiven Paddler geplant, leider entschieden sich nur Sportler aus dem Kanupolobereich ihren Paddelhorizont zu erweitern.

Zum ersten Mal hatten wir die Unterkunft des Wildwasserkanals gebucht und konnten feststellen, dass sie bestens geeignet ist für unsere Zwecke. 19 Betten in drei Räumen, plus Küche und großen Aufenthaltsraum standen uns zur Verfügung.

Der Kanal, die Unterkunft, der Verleih gehört alles der Gemeinde Hüningen. So konnte das langweilige Städtchen seine touristische Wertigkeit enorm anheben. Daneben profitieren die Hoteliers, Gastronomenen und der örtliche Campingplatz. Berge gibt es auch keine in Hüningen, für den künstlichen Wildwasserkanal wird Rheinwasser benutzt. Durch zwei Schleusen wird der Wasserstand reguliert. So eine Einrichtung könnte auch in Lampertheim stehen, sie wäre eine Ergänzung zur Sommerrodelbahn in Waldmichelbach und der Draisinenbahn.

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