Am 17. April fand die Saisoneröffnung beim WSV Lampertheim statt.

Bei idealem Wetter für Wassersportler, also Regen, begrüßte die 1. Vorsitzende Erika Gabler die Vertreter von Stadt, Sportkreis und Verbänden. Ebenso waren zahlreiche Sponsoren und Vereinsmitglieder zum Gelände am Altrhein gekommen.

Dieter Brechenser für den Rennsport und Stefanie Geiger für Kanupolo gaben einen Ausblich auf die zu erwartende Saison mit zehlreichen Höhepunkten: Olympische Spiele in Rio, Kanupolo-WM in Italien, Deutsche Meisterschaften in beiden Disziplinen, aber auch die Lampertheimer Regatta und die beim WSV stattfindende Süddeutsche Meisterschaft im Kanupolo.

Getauft wurden ein neuer Vierer-Kajak mit dem Namen White Pearl, der maßgablich durch eine Spende der Apothekerin Sibylle Fath ermöglicht wurde, sowie ein privat gekauftes Kanupolo-Boot, welches durch Mahto Weyand auf den Namen Fighter getauft wurde.

Rainer Vetter bedankte sich für einen kompletten Satz Schwimmwesten, der durch den Round Table Mannheim gespendet und an die Kanupolo-Abteilung für die weitere Nachwuchsarbeit übergeben wurde.

Der Kulturausschuss bot nach dem Sektempfang noch Kartoffelsuppe, Dampfnudeln sowie Kaffee und Kuchen an.

 
Taufe des neuen Vierers  
Das neue Kanupolo-Boot

 

Beim Arbeitseinsatz am 16. April waren zeitweise 30 Helfer zugange. Das erforderte neben der geleisteteten Arbeit auch organisatorisch einiges von den Verantwortlichen um die 1. Vorsitzende Erika Gabler und den Bauleiter Heiko Weyand.

Letztendlich konnte sich das Ergebnis aber sehen lassen: Auch die restlichen alten Einbauten und Installationen wurden entfernt und entsorgt, außerdem wurde bereits mit dem Einbau der neuen Dämmung und Abdeckung begonnen.

Ebenso wurden das Vereinsgelände und die Boxen vor der Saisoneröffnung auf Vordermann gebracht.

Die Versorgung der Helfer mit Getränken, Kaffee, Kuchen und einem Imbiß klappte ebenfalls reibungslos. 

Blick in den Saal

 

 

Am Samstag, den 20. Februar, fanden sich trotz des schlechten Wetters zahlreiche Helfer auf dem Vereinsgelände ein. Auf dem Programm standen Aufräumarbeiten und Vorbereitungen für den Ausbau der alten und Einbau der neuen Decke unseres Saales.

Bei der Entrümpelung fielen einige Busladungen Abfall an. Im Anschluss an die Arbeiten gab es einen kleinen Imbiss.

Der WSV bedankt sich bei den Helfern und hofft auf eine ähnlich hohe Beteiligung bei der anstehenden Deckensanierung.

   
voller Einsatz im Saal.....    
                      
 ... im Kraftraum ...    
...... und im Freien

 

Beim Arbeitseinsatz am 9. April konnte die komplette Hallendecke entfernt werden. Die zahlreichen Helfer bauten die Beleuchtung, die Dämmung, Folie und Holzverkleidung aus. Die verschiedenen Materialien wurden getrennt und fachgerecht entsorgt. Um die Mittagszeit gab es zur Stärkung einen kleinen Imbiß.

Bereits am Freitag war der Hallenboden zum Schutz vor Beschädigungen abgedeckt und 2 Rollgerüste aufgebaut worden.

Der Vorstand bedankt sich bei allen Helfern und hofft auf eine rege Beteiligung beim nächsten Arbeitseinsatz am 16. April ab 09.00 Uhr.

   
     
 

 

 

 

 

 

Zum Wohl: Unsere Rätsel-Gewinnerin Briska Horstfeld (links) und ihre Tochter Claudia Zeiß (rechts) stoßen mit Olympiasiegerin Carolin Leonhardt an

 

 OLYMPIA-PREISRÄTSEL: Briska Horstfeld genießt das gewonnene Abendessen mit Star-Kanutin Carolin Leonhardt

 Volltreffer – aber nicht der erste

 Von unserem Redaktionsmitglied Stefan Proetel

Die Vorspeise ist noch nicht serviert, da kramt Briska Horstfeld in ihrer Handtasche. Verschmitzt lächelnd zieht sie ein paar Fotos heraus und legt sie auf den Tisch. "Ich habe für diesen Anlass gestern Nacht extra unsere Schränke durchsucht und bin in der Tat fündig geworden", erzählt die Gewinnerin unseres Olympia-Preisrätsels. Die Bilder zeigen junge Kanutinnen bei Siegerehrungen in München und Bochum. Wer sich auskennt und genau hinschaut, erkennt darauf unter anderem Carolin Leonhardt vom WSV Sandhofen, Olympiasiegerin 2004 in Athen.


Die muss grinsen, als sie die Fotos sieht. Erinnerungen - die tauschen Briska Horstfeld, ihre Tochter Claudia Zeiß und Carolin Leonhardt in großer Zahl aus, als sie jetzt gemeinsam an einem Tisch sitzen. Irgendwie schließt sich an diesem Abend ein Kreis, denn die drei kennen sich seit langem und haben nun wieder einmal ausgiebig Gelegenheit, miteinander über alte, neue und noch kommende Zeiten zu quatschen.

Briska Horstfeld brauchte keinen Glücksengel, um unser Olympia-Preisrätsel und damit ein Abendessen mit Weltklasse-Kanutin Carolin Leonhardt zu gewinnen: Von den vielen Einsendern hatte sie als Einzige die richtige Antwort gewusst: 16 Goldmedaillengewinner brachte die Stadt Mannheim seit Olympia 1936 in Berlin bisher hervor.

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