Bei strahlendem Sonnenschein konnte die 1. Vorsitzendes des WSV Lampertheim, Erika Gabler, die zahlreich erschienenen Mitglieder, Freunde, Vertreter aus der Politik und von der Presse auf dem Vereinsgelände am Lampertheimer Altrhein begrüßen.

Die Bilanz für das zurückliegende Jahr 2016 war wieder einmal imponierend. Der Dank dafür galt neben den Sportlern auch den Trainern, Eltern und natürlich auch den Sponsoren, die diese Erfolge möglich machten.

Dieter Brechenser für den Rennsport und Rainer Vetter für Kanupolo gaben einen Ausblick auf die Saison 2017, die wieder viel Arbeit aber hoffentlich auch neue Erfolge bringt.

Im Anschluss wurden 2 neue Boote getauft. Die Saisoneröffnung klang mit einem gemütlichen Zusammensein bei Kaffee, Kuchen und Gegrilltem aus, das durch den Kulturausschuss organisiert wurde.

  
Die Sportler des WSV Lampertheim   Erika Gabler bei ihrer Begrüßung
 
Blick auf die zahlreichen Gäste   Bürgermeister Gottfried Störmer bei seinem Grußwort

 

 

2 Bootstaufen und viel Betrieb auf dem Altrhein

 

 

Auch im  Jahr 2017 beteilligte sich der Wassersportverein wieder an der Aktion Saubere Gemarkung

Eine Vielzahl von Helfern säuberte das Altrheinufer vom Vereinsgelände bis zum Bau von Unrat und Abfall. Gleiches galt natürlich auch für die Vereinsanlage. 

Die einzelnen Boxen wurden aufgeräumt und auch im umgebauten Saal waren noch Restarbeiten zu erledigen.

Zum Abschluss gab es noch einen kleinen Imbiss.

Der Vorstand bedankt sich bei allen Helfern für die geleistete Arbeit.

   
Viele fleißige Hände bei der Arbeit    

Auch das Wetter spielte mit

 

Am 17. April fand die Saisoneröffnung beim WSV Lampertheim statt.

Bei idealem Wetter für Wassersportler, also Regen, begrüßte die 1. Vorsitzende Erika Gabler die Vertreter von Stadt, Sportkreis und Verbänden. Ebenso waren zahlreiche Sponsoren und Vereinsmitglieder zum Gelände am Altrhein gekommen.

Dieter Brechenser für den Rennsport und Stefanie Geiger für Kanupolo gaben einen Ausblich auf die zu erwartende Saison mit zehlreichen Höhepunkten: Olympische Spiele in Rio, Kanupolo-WM in Italien, Deutsche Meisterschaften in beiden Disziplinen, aber auch die Lampertheimer Regatta und die beim WSV stattfindende Süddeutsche Meisterschaft im Kanupolo.

Getauft wurden ein neuer Vierer-Kajak mit dem Namen White Pearl, der maßgablich durch eine Spende der Apothekerin Sibylle Fath ermöglicht wurde, sowie ein privat gekauftes Kanupolo-Boot, welches durch Mahto Weyand auf den Namen Fighter getauft wurde.

Rainer Vetter bedankte sich für einen kompletten Satz Schwimmwesten, der durch den Round Table Mannheim gespendet und an die Kanupolo-Abteilung für die weitere Nachwuchsarbeit übergeben wurde.

Der Kulturausschuss bot nach dem Sektempfang noch Kartoffelsuppe, Dampfnudeln sowie Kaffee und Kuchen an.

 
Taufe des neuen Vierers

 

 

Beim Arbeitseinsatz am 16. April waren zeitweise 30 Helfer zugange. Das erforderte neben der geleisteteten Arbeit auch organisatorisch einiges von den Verantwortlichen um die 1. Vorsitzende Erika Gabler und den Bauleiter Heiko Weyand.

Letztendlich konnte sich das Ergebnis aber sehen lassen: Auch die restlichen alten Einbauten und Installationen wurden entfernt und entsorgt, außerdem wurde bereits mit dem Einbau der neuen Dämmung und Abdeckung begonnen.

Ebenso wurden das Vereinsgelände und die Boxen vor der Saisoneröffnung auf Vordermann gebracht.

Die Versorgung der Helfer mit Getränken, Kaffee, Kuchen und einem Imbiß klappte ebenfalls reibungslos. 

Blick in den Saal

 

 

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