Am 21. Oktober wurde der neue Vereinsbus offiziell an den Wassersportverein übergeben.

In Anwesenheit von Vertretern der Stadt Lampertheim, der Presse und vielen Vereinsmitgliedern bedankte sich Erika Gabler bei den vielen persönlich anwesenden Sponsoren, ohne deren finanzielles Engagement der Kauf eines Ersatzes für den mittlerweile 18 Jahre alten Vorgänger nicht möglich gewesen wäre.

Besondere Erwähnung fanden Heiko Kiebel, der das Projekt angestoßen und betreut hatte, Frank Griesheimer als Lieferant und Hauptsponsor, aber auch die Pro Cent - Aktion der Daimler AG, vertreten durch den Betriebsratsvorsitzenden, Herrn Ress, zu dem Stefan Sand die Verbindung hergestellt hatte.

Daneben engagierten sich unzählige weitere Organisationen und Privatpersonen.

Am 3. November fand im Saal des WSV der Ehrenabend statt. Die 1. Vorsitzende Erika Gabler begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste und gab einen kurzen Rückblick auf das Jahr 2018, das geprägt war von vielen sportlichen Erfolgen aber auch z.B. von der Anschaffung des dringend erforderlichen neuen Vereinsbusses.

Anschließend erfolgte die Ehrung der Jubilare für 10, 25, 40, 50, 60 und 70 Jahre Mitgliedschaft im Wassersportverein. Die knapp ein halbes Jahr alte Leni wurde als 500. Mitglied ebenfalls geehrt. Carmen Geppert und Heiko Kiebel wurden für ihr Engagement mit dem Vereinsehrenbrief ausgezeichnet.

Für die sportlichen Erfolge wurden im Anschluß über 40 Ehrungen durchgeführt. Herausragend dabei die Goldmedaille von Simon Specht bei den Olympic Hope Games und der 3. WM-Titel von Emily Bildat.

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch ein gemeinsames Essen.

   
Ehrung der Jubilare    
              
Ehrungen aus verschiedenen Abteilungen    
   
Die erfolgreichen Sportler und Trainer    
   
Einige der fleißigen Küchenhelfer    

 

Wie bereits seit vielen Jahren unterstützte der WSV Lampertheim auch dieses Jahr wieder die DLRG bei der Ausrichtung des EWR-Triathlons, der bereits zum 23. Mal stattfand. Im Gegenzug wäre die Lampertheimer Regatta ohne die Hilfe des DLRG nicht möglich, und so hat diese gegenseitige Unterstützung bereits eine lange Tradition.

Die vielen Hundert Triathleten gingen in 4 Klassen und 7 Gruppen ins Wasser, immer begleitet und gesichert von 8 Paddlern des WSV.

Wie wichtig diese Maßnahme ist, wurde dieses Jahr wieder einducksvoll bewiesen als eine Teilnehmerin Wasser schluckte, in Panik geriet und sich nicht mehr über Wasser halten konnte. Ein Wassersportler war unmittelbar bei ihr, so dass sie sich am Boot festhalten konnte, ein zweiter Paddler kam zu Hilfe und gemeinsam konnte die Schwimmerin an Land gebracht werden.

Die Motorboote des DLRG konnten so schnell nicht helfen, da sie sich auf der anderen Seite des Teilnehmerfeldes befanden.

An dieser Stelle nochmal ein Dank an die vielen Helfer diesen Jahres aber auch der Vergangenheit, die aus verschiedenen Abteilungen des Wassersportvereins kamen.

 

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