Große Erfolge konnte der Wassersportverein Lampertheim bei den Süddeutschen Meisterschaften im Kanurennsport in Mannheim feiern. Die Bilanz mit zwölf Goldmedaillen und vielen weiteren Podestplatzierungen war wieder einmal beeindruckend.
Der überragende Athlet war Dimitri Isaak mit sieben Gold- und einer Bronzemedaille. Auch die Leistungsklassefahrer Jan Brechenser und Björn Barthel waren in Topform und errangen über 200m und 500m jeweils die Silbermedaille. Jan Brechenser holte im Einer über 500m nochmals Bronze. Die Einläufe in den Viererrennen über 200m und 500m waren immer ganz knapp. Für Timo Ries und Marco Brechenser gab es noch eine Bronzemedaille.
Im Finale über 500m konnte bei Marco Brechenser nur das Zielfoto über Sieg und Platzierungen entscheiden. Der WSV-Sportler landete auf Platz drei. Seine Spezialstrecke sind aber die 200m, das unterstrich er mit seinem Finalsieg eindrucksvoll. Marvin Diederich erreichte beide Endläufe und belegte die Plätze sieben und acht. In den Viererrennen zusammen mit Carlo Pfitzenreuter und Paul Machnik gab es über 200m und 500m Bronze. In den Zweierrennen kamen Marco Brechener/Marvin Diederich und Fabian Höfle/Carlo Pfitzenreuter auf vordere Plätze. Beim letzten Zweierrennen über 4000m konnten Marco Brechenser und Carlo Pfitzenreuter immer an der Spitze fahren und dieses Rennen gewinnen.
Die Damen-Juniorinnen fuhren über die 200m in den vorderen Rängen mit. Im Zweier kamen Janina Steffan und Kira Al-Saadi auf einen guten vierten Platz. Zusammen mit Lea Kiebel und Nadine Karb gab es ebenfalls Rang vier. Sehr spannend machte es Janina Steffan im Einer über die 200m. Nach einem durchwachsenen Start gab es noch Bronze.
Der Jugendfahrer Paul Machnik musste von seinem Trainer zu einem Einsatz über 1000m überredet werden, fuhr aber ein gutes Rennen und wurde mit Silber belohnt. Dass er aber eigentlich ein Sprinter ist, zeigte er dann im 200m-Finale, in dem er überlegen die Goldmedaille gewann. Im Zweier mit Daniel Lange war Paul Machnik nicht in der Favoritenrolle, weil man gegen einige Boote in diesem Jahr schon verloren hatte. Aber das Duo war auf den Punkt fit und ließ der Konkurrenz keine Chance. Die Jugendfahrerinnen Nadine Karb und Lisa Weidner versuchen, nach einem Jahr Trainingspause wieder nach vorne zu kommen: Mit zwei Finalplätzen wurden die ersten Schritte getan.
Einen harten Kampf führte Lisa Forg, um sich für die Deutsche Meisterschaft zu qualifizieren. Nicht alles lief glatt, erst der dritte Platz über 100m brachte ihr den Startplatz bei der Deutschen Meisterschaft. Dieses Ziel erreichten ihre Mannschaftskolleginnen Patricia Herrmann und Riccarda Lulay trotz guter Leistungen nicht. Den männlichen Schüler Bastian Lulay hat der Wassersportverein 2014 nach Kaiserslautern ausgeliehen. Er gewann in den Vierern über 500m und 2000m die Bronzemedaille und konnte sich auch im Einer für die Deutsche Meisterschaft qualifizieren. Nach diesen Erfolgen gab es einen Tag Trainingspause. Nun läuft schon konzentriert die Vorbereitung zur Deutschen Meisterschaft in Hamburg.

Die Generalprobe für die süddeutschen Meisterschaften die in zwei Wochen in Mannheim stattfinden ist mehr als geglückt. Mit 13 Siegen, 16 zweiten und 8 dritten Plätzen kehrten die Sportler vom Wassersportverein vom Main zurück. Und wichtig für die Zukunft ist, dass die Siege und Podestplätze in allen Klassen eingefahren wurden. Von den Schülern bis zur Leistungsklasse ist der WSV top besetzt.

Und  wichtig für einen Verein ist, dass die Schüler und Schülerinnen ihre Vorbilder im eigenen Verein haben. Und wer einmal die Leidenschaft, wie zum Beispiel der Brechenser-Brüder, von Paul Machnik oder von Lisa Forg um aus jeder Klasse mal eine Person zu nennen, gesehen und gespürt hat. Der weiß wie das die Jüngsten inspiriert.

Bei den Schülern gehen die Talentförderschüler und die Vereinsschüler gemeinsam an den Start. Sie sind zu einer Gemeinschaft zusammen gewachsen und bringen entsprechend Leistung. Und den Trainern macht es Spaß zu sehen, wie sie sich puschen. Bei den Mannschaftsbooten stimmt es noch nicht ganz, da wird in den nächsten Wochen noch daran gearbeitet. Damit auch die Vierer ins Laufen kommen. Bei den Zweiern sieht es schon besser aus und die Einerleistungen sind gut.

Die Medaillengewinner bei den B-Schülern waren: Philipp Reiber, Justin Brechenser, Janek Soballa, Simon Specht, Dominic Brechenser, Heiko Graef, Lukas Schühle

Bei den B-Schülerinnen waren Sarah Bauer und Lija Suppes mehrmals auf dem Podest

Auch eine Bank sind die A-Schülerinnen. Mit Lisa Forg mischt eine 13 jährige Sportlerin in der Klasse die bis 14 geht mit. Mehrere Siege und Platzierungen erreichte sie alleine oder mit ihrer Zweierpartnerin Patricia Herrmann.

Die Medaillengewinner bei den A-Schülerinnen waren:  Lisa Forg, Patricia Hermann, Lea Custodis und Julia Nonato-Reichert   

Bei der männlichen Jugend ist Paul Machnik das Maß in Süddeutschland. Allein in Kleinheubach reichte es zu fünf Siegen und mehrere Medaillenplätzen, auch bei den Junioren war er erfolgreich.

Nadine Karb und Lisa Weidner starten in der weiblichen Jugend: Auch sie trugen zur guten Gesamtbilanz mit Podestplätzen bei.

Ganz stark sind bei den Junioren Marco Brechenser und Janina Stefan. Stehen sie am Start kann man fast immer in der Liste der Platzierungen bei Platz 1 einen Strich machen.  Dazu holen sie mit ihren jeweiligen Partnern in dem Mannschaftbooten weitere Medaillen.

Junioren: Marco Brechenser, Marvin Dieterich

Juniorinnen: Janina Stefan, Kira Al-Saadi und Lea Kiebel

Die Leistungsklasse ist schon seit Jahren eine Stärke der Lampertheimer. Diesmal waren Jan Brechenser und Björn Barthel am Start. In den Vierern fuhren die Junioren noch mit. Es reichte für das Team zu mehreren ersten Plätzen und weitere Podestplätze.

Die Gesamtbilanz der  25 Sportler vom Wassersportverein war wieder einmal beeindruckend. Die süddeutsche Meisterschaft Kann kommen.

 

Erfolgreiche Süddeutsche Meisterschaften für WSV-Sportler

Die Olympische Regattastrecke in München motiviert die Sportler des Wassersportvereins Lampertheim immer wieder besonders, so auch bei der jüngsten Süddeutschen Meisterschaft. Mit 31 Medaillenplätzen - acht Gold, neun Silber und 14 Bronze - erzielten die Wassersportler eine nahezu optimale Bilanz.
In der Leistungsklasse war das Lampertheimer Team in allen neun Bootsklassen bei den Medaillengewinnern. Dabei zeigte Dimitri Isaak im Einerkajak, dass er zu den stärksten Sportlern in Süddeutschland gehört. Seinen Süddeutschen Meistertitel im K1 über die 1000 Meter konnte er verteidigen. Über die 500 Meter wurde Dimitri Isaak Vizemeister nur vom Nationalmannschaftsfahrer Martin Schubert aus Friedrichshafen geschlagen.
Klar gingen die Siege im Vierer über 1000 und 500 Meter an das Team des WSV. Dimitri Isaak, Jan Brechenser, Timo Ries und Nicolas Bresser sorgten für einen ungefährdeten Sieg über die 1000-Meter-Strecke. Auf der 500-Meter-Strecke wurde Nicolas Bresser durch Björn Barthel ersetzt und auch in diesem Rennen war der WSV das einzige Vereinsteam, das sich den Landesverbandsmannschaften stellte.

Führung durchs Ziel gerettet

Zu Beginn des Rennens lag das Team erst einmal auf Rang 3. Nach etwa 300 Metern ging es in Führung, die bis ins Ziel behauptet wurde. Ins Finale im K2 über die 500-Meter-Strecke kamen mit Jan Brechenser, Timo Ries, Dimitiri Isaak, Nicolas Bresser und Björn Barthel und Max Hahl gleich drei Boote des Wassersportvereins. Der Sieg ging an Jan Brechenser und Timo Ries.
Durch Dimitiri Isaak und Nicolas Bresser ging in diesem Rennen auch die Bronzemedaille. Das Team errang über die 1000-Meter-Strecke den zweiten Platz. Auf der 200-Meter-Sprintstrecke kam das Lampertheimer Leistungsklasseteam mit mehreren Booten ins Finale. Im ersten Finale war Timo Ries der unglückliche Vierte. Hochklassig war das Finale im Zweier besetzt. Nach Auswertung des Zielfotos ging die Silbermedaille an Jan Brechenser und Timo Ries. Für die Leistungsklasse war der 200-Meter-Vierer das letzte Rennen dieser Meisterschaft und für Jan Brechenser, Timo Ries, Björn Barthel und Nicolas Bresser gab es noch eine Bronzemedaille.
In der Juniorenklasse überzeugte Marco Brechenser in fast allen Rennen und sorgte mit zwei Gold-, drei Silber- und einer Bronzemedaille für eine tolle Bilanz. Sein erstes Gold errang er im Einer über die 5000-Meter-Strecke. Zusammen mit seinem Mannschaftskollegen Fabian Höfle errang er über die 1000-Meter-Strecke die Bronzemedaille. Im Zweier über 500 Meter erkämpfte sich Marco Brechenser im Team der RG Hessen die Silbermedaille.

Großes Programm

Auch den Junioren stand über die 200 Meter ein großes Programm bevor. Marco Brechenser und Fabian Höfle erreichten alle Finalrennen. Im Einer schaffte Marco Brechenser die Silbermedaille. Der Zweier mit Marco Brechenser und Lukas Kollmann holte über 500 Meter ebenso die Silbermedaille. Im Finale über 200 Meter überraschte der Zweier mit einem Sieg. Im 200-Meter-Viererfinale saßen Marco Brechenser und Fabian Höfle im Boot der RG Hessen. Kurz vor dem Ziel musste man sich mit Silber zufrieden geben.
Die Damen Junioren des Wassersportvereins kämpften in den Finalrennen über 200 und 500 Meter um Medaillen. In den 500-Meter-Rennen gab es Bronze im K2 und K4 für Janina Steffan und Ann Kristin Probol. Auf 200 Meter lief es noch besser. Im Einer zeigte Janina Steffan alte Stärke und überraschte mit dem zweiten Platz. Ebenfalls Zweiter wurde das Lampertheimer Duo Ann Kristin Probol und Lea Kiebel im Zweier. Alle drei errangen im K4 im Boot der RG Hessen noch eine Bronzemedaille.
Die männliche Jugend des Wassersportvereins konnte sich auch Medaillen sichern. Im Kajakeiner war Paul Machnik erfolgreich. Nach Bronze über 5000 und Silber über 1000 Meter holte er sich über 200 Meter den Süddeutschen Meistertitel. Auch Carlo Pfitzenreuter und Luca Schmitt schafften den Einzug ins 200-Meter-Einerfinale und belegten die Plätze 7 und 8. Nach einer knapp verfehlten Medaille im Zweier holten Paul Machnik und Carlo Pfitzenreuter im Vierer über 500 Meter eine Bronzemedaille.
Auch die Schüler des Wassersportvereins konnten sich Medaillenplätze ergattern. Der K4 der männlichen Schüler mit Jan Stöckig, Simon Specht, Yannick Bauer, und Bastian Lulay konnte das Rennen mit großem Vorsprung gewinnen. Auch in den Kleinbooten gab es für die Jungs Medaillen: Bronze für Jan Stöckig und Simon Specht im K2. Im Einer gab es ebenfalls Bronze für Justin Brechenser und Yannick Bauer.
Einen harten Kampf lieferte sich Lisa Forg im K1 über 1000 Meter. Große Freude gab es bei Lisa Forg nach Auswertung des Zielfotos: Sie hatte knapp die Bronzemedaille gewonnen. In ihrem letzten Rennen der Süddeutsche Meisterschaften konnte auch Patrizia Herrmann noch eine Medaille erringen, sie gewann Bronze im Vierer über 2000 Meter im Team Hessen.

 

 

Alles war perfekt auf der Regatta in Lampertheim: der Wasserstand optimal, die Algen hatten sich für die Zeit der Wettbewerbe durch den richtigen Wind verzogen, und auch die Sonne lachte. Das Team des zusammen mit dem Kanuclub gastgebenden Wassersportvereins nutzte die Bedingungen und den Heimvorteil nahezu optimal aus. Mit einer Bilanz von 23 Siegen, 14 zweiten und neun dritten Plätzen hatten selbst kühnste Optimisten nicht gerechnet.

Besonders erfreulich war für die Trainer um Dieter Brechenser, dass es auch im Nachwuchs viele Erfolge gab. Bei den zehnjährigen Mädchen kamen Franka Thierfeld und Lija Suppes bei ihrem ersten Wettkampf gleich zu Medaillen. Für Franka Thierfeld gab es über 2000 m im Einerkajak und im Zweier mit Sarah Bauer gleich zweimal Gold.
Bei den zehnjährigen Jungs lieferte Philip Reiber tolle Rennen auf der Langstrecke ab. Lag er nach 500 m noch auf dem dritten Platz und war der Abstand zu den Spitzenbooten schon recht groß, so kämpfte er sich im freien Wasser nach vorne und gewann dieses Rennen.
Seinen ersten Sieg im K1 konnte auch der elfjährige Lukas Schühle über die 500 m erringen. In derselben Klasse gab es noch Bronze für Janek Soballa. Auch in den Mannschaftsbooten erreichten die Jüngsten im WSV-Team mehrere Medaillenplätze: Im Zweier gab es Silber für Yannick Bauer/Simon Specht. Ein tolles Rennen fuhren auch Heiko Graef und Lukas Schühle als Dritte. Eine weitere Silbermedaille gab es im Vierer über 500 m für Janek Soballa, Yannick Bauer, Simon Specht und Justin Brechenser.
Obwohl erst in die A-Schülerklasse aufgestiegen, ist Lisa Forg immer ganz vorne zu finden. So auch auf ihrer Heimregatta. Über 500 m qualifizierte sie sich durch Vor- und Zwischenlauf souverän fürs Finale und erreichte dort Platz drei. Und auch über die 2000 m gab es Bronze für Lisa Forg. Mit Patricia Herrmann stieg sie in den Zweier und holte mit ihrer Partnerin Silber. Nach zwei fünften Plätzen im Einer gab es im Vierer der Renngemeinschaft dann die erhoffte Medaille – es wurde Silber.
Der männliche Jugendfahrer Paul Machnik ging dreimal an den Start und gewann dreimal überlegen die Goldmedaille. Auch die weiblichen Jugendfahrerinnen trugen sich mehrfach in die Siegerlisten ein.

Dreimal Gold für Machnik

Lisa Weidner gewann den Einer über die 200 sowie 500 m, und auch in den Zweierrennen zusammen mit Nadine Karb lief es toll. Auf der Langstrecke über 5000 m lagen die beiden 4000 m lang in Lauerstellung, erst an der letzten Wende übernahmen sie die Führung und gewannen dieses Rennen. Über die 500-m-Strecke konnten sie noch eine Silbermedaille in die Bilanz einfügen.

Toller Saison Einstand auf der Regatta in Ginsheim

Einen erfolgreichen Einstand in diese Saison feierte das Kanurennsportteam des Wassersportvereins auf der Regatta in Ginsheim. 27 Medaillenplätze und acht Pokale waren die Ausbeute. Insgesamt gab es 14 Siege, sieben zweite und sechs dritte Plätze für das Lampertheimer Team. Viele Sportler überraschten mit guten Leistungen und großen Steigerungen gegenüber dem vergangenen Jahr.

Gleich im ersten Finale gab es eine solche Überraschung: Der Viererkajak der Schüler B mit Bastian Lulay, Jan Stöckigt, Yannick Bauer und Simon Specht erkämpfte sich in einem sehr engen Rennen den Sieg über die 500-Meter-Strecke. Weitere Medaillen gab es in den Kleinbooten. Bastian Lulay war der erfolgreichste Sportler in dieser Klasse. Im Einer gewann er sowohl sein Rennen über 500 als auch über 2000 Meter, und zusammen mit Yannick Bauer war er auch im Zweier erfolgreich.

Auch Lisa Forg, die ebenfalls noch in den Schüler B startet, hat ihre Leistungen in diesem Jahr enorm gesteigert. Die stärksten Gegnerinnen aus den süddeutschen Raum waren in Ginsheim am Start und mit zwei zweiten Plätzen in den Einerrennen über 500 und 2000 Meter waren die Trainer sehr zufrieden.

In der männlichen Jugend ist Paul Machnik erst in diese Klasse aufgestiegen, stellte aber unter Beweis, dass er auch in dieser Klasse zu den besten in Süddeutschland gehört. Er gewann den Einer über die 1000-Meter-Strecke und überraschte über 200 Meter, indem er auch in diesem gut besetzten Rennen vor dem amtierenden Süddeutschen Meister den Sieg nach Lampertheim holte. Zusammen mit seinem Zweierpartner Carlo Pfitzenreuter fuhr er auch in die Medaillenränge: Sowohl über 200 als auch über 5000 Meter gab es eine Bronzemedaille.

Auch Marco Brechenser und Fabian Höfle sind dieses Jahr eine Klasse höher am Start und starten nun in der Juniorenklasse. Auf ihrer Spezialstrecke, den 200 Metern, gingen beide Siege in die Spargelstadt. Marco Brechenser gewann den Einer und zusammen mit Fabian Höfle auch überlegen den Zweier. Auf der 1000-Meter-Strecke kamen beide ins Finale und belegten durch Marco Brechenser Platz zwei, Fabian Höfle wurde Fünfter. Im Zweier über 1000 Meter gab es einen harten Bord-an- Bord-Kampf zwischen dem Lampertheimer Boot und einem Boot aus Baden-Württemberg.

Copyright 2011 Kanurennsport. WSV-Lampertheim
Free Joomla Theme by Hostgator